Sommergottesdienst

Sonnenblumen bestimmten das Bild im Bahrdorfer Pfarrgarten zum ersten Sommergottesdienst in diesem Jahr! Küsterin Dietlind Große hatte zwei malerische Sträuße auf den Altar gestellt und viele kleine Gebinde standen auf den Tischen, die zu einem gemütlichen Miteinander einluden. Alles war wunderschön geschmückt und passte damit zum Motto des Gottesdienstes, den die Pfarrerinnen Sabine Kesting und Tanja Klettke gestalteten: What a wonderful world! Was für eine wunderschöne Welt! Sie luden ein, die Welt durch Gottes Schöpferaugen zu sehen, zu hören und sie zu bewahren. Und wo geht das besser als draußen in der Natur! Als Daniel Wilke das Lied “What a wonderful world” von Louis Armstrong sang, summten die etwa 100 Gottesdienstbesucherinnen und –besucher leise mit. Im Anschluss lud der Kirchenvorstand der Katharinengemeinde zu Chili con carne und verschiedenen Bowlen ein.
Das macht Lust auf die nächsten Sommergottesdienste des Pfarrverbands Aller:
Sonntag, 8. August um 14 Uhr an der Kreuzkirche Danndorf mit Kaffee und Kuche
Sonntag, 22. August um 11 Uhr rund um die Rickensdorfer Kirche mit Suppe
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Segen to go

In Volkmarsdorf, Velpke und Groß Twülpstedt feierten wir im Pfarrverband Aller am 18. Juli das zweite Mal den „Segen to go“. Eine Idee, die wir aufgrund der positiven Resonanz aus dem letzten Jahr, wieder umsetzen wollten und auch in diesem Jahr einen großen Zulauf hatte.
An allen drei Orten konnten sich die Menschen einen Segen auf dem Weg abholen. Drum herum gab es viele kürzere und längere Gespräche. Außerdem stand der „Segen to go“ in diesem Jahr unter dem Motto: Gott segne Dich.
Deswegen gab es in Velpke zusätzlich zum Segen noch eine Karte mit einem Segensspruch Gottes. In Groß Twülpstedt eine Sonnencreme als Symbol dafür, dass der Segen für uns ein Schutzfaktor ist. Und in Volkmarsdorf bekamen alle zum „Dich“ einen Cocktail und etwas zum Naschen, damit Leib und Seele zusammengehalten werden.
Ganz besonders war, dass jeder, der alle drei Stationen besuchte, sich zum Schluss einen Schlüsselanhänger mit dem Ausspruch „Gott segne Dich“ zusammenstellen konnte. Eine schöne Erinnerung und ein guter Zuspruch, an den wir uns immer wieder im Alltag erinnern können.

(Wilfried Leonhardt)

Alles weiß im Gemeindezentrum!

Um die Kosten für die Sanierung unseres Gemeindezentrums etwas zu reduzieren, haben sich fleißige “Malerinnen und Maler” gefunden, die an einem Samstag im Juli den Pinsel geschwungen haben!
Decken, Wände und Fußleisten erhielten neue Farbe, die WC-Räume bekamen Verschönerungsbordüren und sogar die so schwer erreichbaren Oberlichtfenster konnten noch geputzt werden Mit reichlich guter Laune wurde viel geschafft!

Vielen Dank allen fleißigen Helferinnen und Helfern!

 

 

 

Verabschiedung Frau Gödecke

Als Reinigungskraft und “gute Seele”
hat Christel Gödecke fast 5 Jahre unser Gemeindezentrum in Schuss gehalten. Dafür sind wir sehr dankbar. Nun haben wie sie im Gottesdienst feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Wir wünschen Frau Gödecke alles Gute und Gottes Segen!
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Ihre Nachfolgerin ist Karin Reininger. Wir hoffen, dass sie sich in unserer Gemeinde und in der neuen Aufgabe wohl fühlt. Schön, dass sie da sind!

Küsterin Rosie Schimmack wieder voll im Dienst

Mit wunderschönen Worten hieß Kirchenvorsteherin Sibylle Hage unsere Küsterin Rosemarie Schimmack wieder im Gottesdienst willkommen. Sie hatte seit Ausbruch der Pandemie „nur“ im Hintergrund gearbeitet, um kranke Familienmitglieder nicht zu gefährden.


Hier ein Auszug aus der Ansprache: …

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Unsere Pfarrhaus-Störche: Glück im Unglück

Es ist immer ein aufregender Tag: Das Beringen der Jungstörche auf dem Nest des Velpker Pfarrhauses. Trotz intensiven Beobachtens weiß man bis dahin nicht genau, wie viele Nachwuchs es wirklich im Nest gibt und ob es ihm gut geht. Zumal in diesem Jahr viel Bewegung im Nest war (viele Angriffe anderer Störche, ein zerstörtes Gelege und ein von den Eltern rausgeworfener Jungstorch).
Am Morgen des 28. Juni fanden sich Storchenbeuftragter Georg Fiedler, Storchenbetreuer Manfred Spey und die Mitarbeiter der LSW auf dem Parkplatz ein. Die Ringe, die die Störche an das Fußgelenk bekommen, lagen parat und so ging es mit dem Hubwagen der LSW nach oben. Während die Altstörche das Geschehen vom Nachbardach aus beobachten, ist die Beringung eigentlich schnell erledigt.
Aber in diesem Fall hatte Georg Fiedler keine guten Nachrichten: Der einzige Jungstorch hatte einen verdrehten Flügel (sogn. Kipp-Drehflügel) und wäre so in der freien Natur nicht lebensfähig. Bei seinem ersten Flugversuch würde er einfach abstürzen, weil die Schwingen ihn nicht tragen.

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