Grafhorst
Wo ist denn eigentlich die Pfarrscheune?

Diese Frage hörten wir öfter – gerade angesichts der Fusion der Trinitatisgemeinde, wo man zu den Gottesdiensten und Veranstaltungen auch in andere Orte kommt.
Kurzerhand besorgten die Männer des Grafhorster „Kirchenbautrupps“ eine alte Eichenbohle. Nach einem Entwurf von Alexandra Müller wurde der Schriftzug „Pfarrscheune“ von Günther Müller hineingefräst uns ausgemalt. Anschließend wurde die schwere und schon von weitem gut sichtbare Bohle am Gebäude angebracht.
Um das Gesamtbild abzurunden, wurden dann noch alle Türen und Tore gestrichen. An den Arbeiten waren außerdem beteiligt Herbert Schmidt, Stefan Kirr, Peter Jansen und Dietmar Engelke.
Allen ein herzliches Dankeschön dafür!



